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AFS-Methode

AFS- Methode ist eine umfassende und offene Basis für erfolgreiches Legasthenietraining.

Sie bedeutet: A- Aufmerksamkeit, F – Funktionen, S – Symptom.

Auf Grundlage dieser AFS- Methode wurde in den Vereinigten Staaten von Amerika, unter Mitwirkung von Frau Dr. Astrid Kopp – Duller, in einem Forschungszentrum für den deutschen Sprachraum entwickelt und ist inzwischen an mehr als eintausend Kindern im Alter zwischen 6 bis 14 Jahren evaluiert worden. Diese Methode beruht auf der Schlussfolgerung, dass ein legasthener Mensch Lesen, Schreiben und/oder Rechnen nur durch ein spezielles, umfassendes Training erlernen kann.

Für seine speziellen Anforderungen müssen drei Bedingungen erfüllt werden:

  1. Seine Aufmerksamkeit muss bewusst gesteigert werden.
  2. Seine Sinneswahrnehmungen (Funktionen) müssen verbessert werden.
  3. Im Symptombereich (beim Schreiben, Lesen, Rechnen) müssen spezielle Techniken angewendet werden,
    damit er in der Lage ist, die Kulturtechniken zu erlernen.


AFS-Computertest

Das pädagogische AFS-Computertestverfahren dient der Feststellung einer Legasthenie/LRS/Dyskalkulie. Es ist ein im deutschen Sprachraum völlig neues Testverfahren, mit dem eine individuelle Kategorisierung der Legasthenie/LRS vorgenommen werden kann.Dieses Pädagogische Dyslexia Screening Verfahren wurde an einem

Legasthenie-Forschungszentrum in den USA unter Mitwirkung von Dr. Astrid Kopp-Duller entwickelt. Auf der Grundlage der Testergebnisse wird ein individueller AFS-Trainingsplan erstellt:

A- Aufmerksamkeitstraining (Konzentrationsübungen)
F- Funktionstraining (Wahrnehmungstraining für die Bereiche: Optik, Akustik, Raumorientierung, Körperschema)
S- Symptomtraining (Üben an den Fehlern)